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„Der bewegte Koffer – den bevægede Kuffert”
ein dänisch-deutsches Kunstprojekt

Wo die Reise ihren Anfang nahm [-> dansk version...]

2009 folgten Claudio Bannwart aus Dänemark und Cornelia Patz-Nahm von deutscher Seite der Einladung zur Konferenz „Kulturbrücke Fehmarnbelt” – die Idee eines gemeinsamen, grenzübergreifenden Projektes war geboren und nahm in den folgenden Jahren Gestalt an. Ziel des Projektes ist eine nachhaltige Begegnung und Zusammenarbeit dänischer und deutscher Künstler der Fehmarnbelt Region und die Begründung von zukunftsfähigen Künstlerpartnerschaften, auch über die Grenzen der bildenden und angewandten Kunst hinweg.

Teilnehmende Künstler:
Susanne Koch D Keramik Projektleitung
Silke Lazarevic D Schmuckdesign Projektleitung
Claudio Bannwart DK Druckgrafik Projektleitung
Klaus Titze DK Flechtwerk Projektleitung
Katharina Böttcher D Keramik
Anni Fiil DK Papierkunst
Anna Maria Galmez DK Freie Kunst
Silke Goes D Fotografie
Niels Huang DK Keramik
Eva Koj D Keramik
Anja Kürsch D Holzdesign
Heyke Manthey D Textildesign
Parul Modha DK Mixed Media
Cornelia Patz-Nahm D Papierkunst
Tine Secher DK Keramik
Eduardo Soza DK Freie Kunst
Angela Viain D Textil
Fabian Vogler D Bildhauerei
Katja XPlaehn D Freie Kunst

Voraussetzung für die Begegnung war und ist das Reisen, unser gemeinsames Thema die Frage nach der Identität, was uns verbindet und unterscheidet. Der Titel „Der bewegte Koffer” ist ein Sinnbild für den Austausch, das Geben und Nehmen, die künstlerische Reflexion einer gemeinsamen Reise mit folgenden Stationen:

1. Symposium im Masnedöfortet/DK
vom 13.7. bis 11.8.2013


Alle im ersten Symposium teilnehmenden Künstler/innen waren in der Sommersausstellung im Masnedöfortet vom 27.6. bis 11.8. 2013 mit eigenen Arbeiten vertreten
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Ausstellung im Ostholstein Museum Eutin
vom 7.3. bis 4.5.2014

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2. Symposium in Ost-Bargum/Nordfriesland
vom 6.8. bis 12.8.2014

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3. Symposium in Jyderup/DK
vom 27.6. bis 4.7.2015

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Ausstellung in Augustenborg/DK
vom 12.8. bis 27.9.2015

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4. Symposium in Ost-Bargum/Nordfriesland und Ausstellung „crossing the line”/Galerie Kunst&Co, Flensburg
vom 28.8 - 18.9.2016

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1. Symposium im Masndöfortet/DK
vom 13.7. bis 11.8. 2013

Aus der Frage heraus, wie man Anknüpfungspunkte bei einer ersten Begegnung unter Fremden schafft, entstand der Titel „Der bewegte Koffer” als Programm: Der Koffer spiegelt die Aspekte der Reise, das Fortgehen und Ankommen, das Geben und Nehmen. Im Koffer nehmen wir ein Stück Heimat mit in die Fremde, bringen neu Entdecktes nach Hause zurück.

Zum Auftakt des fünftägigen Symposiums präsentierten sich die sieben dänischen und zehn deutschen Künstler über ihre Koffer. Die individuellen Arbeiten zum Thema Reise und Identität gewährten Einblicke und boten auf beiden Seiten künstlerische und kulturelle Anknüpfungspunkte. In der Gegenüberstellung konnten sich die Künstler im nationalen und überregionalen Kontext reflektieren, um Gegensätze und Gemeinsamkeiten zu finden: der Koffer als Raum der Begegnung.

Ausstellung im Ostholstein Museum Eutin
vom 7.3. bis 4.5. 2014

Die erste Ausstellung, im neu renovierten Dachgeschoss des Museums, zeigte Werke aus dem Symposium und Weiterentwicklungen aus der intensiven Zusammenarbeit der 17 teilnehmenden Künstler. Es war eine Herausforderung, die gegenseitigen Einflüsse für den Besucher erfahrbar zu machen, den Dialog zu visualisieren. Die Ausstellung fand, unterstützt durch zwei Künstlerführungen, großes Interesse bei den Gästen.

Zu der Ausstellung ist ein Katalog entstanden, der einen sehr guten Einblick in das prozessorientierte Arbeiten im Projekt gibt: Kunst in Bewegung

2. Symposium in Ost-Bargum/Nordfriesland
vom 6.8. bis 12.8. 2014

Im Atelier von Fabian Vogler trafen sich sechs dänische und fünf deutsche Künstler, um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Thema „conneXion” fortzusetzen. Durch die große Vertrautheit aus der bereits bestehenden Zusammenarbeit und dem intensiven Kontakt, auch über die Symposien hinaus, war der Nährboden für einen sehr intensiven Austausch und eine vielschichtige Zusammenarbeit geschaffen. Die bewährte Gruppe wurde durch jeweils eine neue Teilnehmerin auf dänischer und deutscher Seite bereichert.

Es sind viele neue Ansätze und auch fertige Arbeiten entstanden, die von der Handschrift mehrerer Künstler geprägt sind. Sie wurden im Rahmen einer Werkschau am 12. August im Atelier der Öffentlichkeit gezeigt.

3. Symposium mit viertägigem Workshop im VAK/Jyderup (DK) vom 27. Juni bis 4. Juli 2015
In diesem Jahr haben die dänischen Künstler ein sehr vielseitiges Programm für die Gruppe vorbereitet, das uns einen großen Einblick in die Organisation verschiedener Künstlergruppen und die Struktur ihrer gemeinsamen Werkstattateliers ermöglicht hat. Wir danken für die gute Vorbereitung.

Zum Auftakt haben wir das „Kunstnerprojetet Kit” kennen gelernt, in dem sich zwölf angewandte und freischaffende Künstler, wie auch ein Architekt, zusammengeschlossen haben. Sie haben zwei Ateliergemeinschaften mit großzügigen Räumlichkeiten und Werkstätten gegründet, in denen sie gemeinsam arbeiten und ausstellen. Dies bietet ihnen die Möglichkeit teure Öfen für Glas und Keramik gemeinsam zu bestücken, sowie Werkzeuge und Ausstattung effizienter zu nutzen. Nelly Gaskin, Keramikerin, betreibt zusätzlich in den Atelierräumen gemeinsam mit einer Kollegin einen Laden. Sie erzählte von vielseitigen, gemeinsamen Kunstaktionen, die weitere Künstler auf Skealskör aufmerksam gemacht haben und eine Öffentlichkeit für die Kultur im Ort schaffen. Unweit entfernt ist ein weltweit bekanntes Keramikzentrum. Hier können Stipendiaten und Workshop Teilnehmer vielseitige Möglichkeiten mit fachkundiger Betreuung nutzen.

In ganz Skandinavien gibt es Kunstzentren, in denen Künstler gemeinsam in gut ausgestatteten Werkstätten innovativ arbeiten können. Solche Orte sind Kristallisationskeime für einen künstlerischen Austausch, Vernetzung und einer Kultur des kreativen Miteinander. Sie bieten Kunstschaffenden eine ideale Möglichkeiten zur individuelle Weiterentwicklung durch den Impuls Anderer und verankern Kultur nachhaltig in der Gesellschaft.

Dies konnten wir als Gruppe in dem viertägigen Workshop in der Metallwerkstatt der „VAK – kunstvearksteder” selber erfahren. Die Werkstätten sind großzügig ausgestattet und werden von Künstlern selbst verwaltet und geführt, erhalten aber eine gute staatliche Unterstützung. Mit einem kleinen Jahresbeitrag kann jeder professionelle Künstler, auch aus dem Ausland, Mitglied werden und zu einem geringen Tagessatz frei in den Werkstätten arbeiten. Der Bildhauer Benny Forsberg Jensen hat uns in die Technik des Aluminiumguss eingeführt. Es war für alle eine neue Erfahrung In einer Technik und einem Material zu arbeiten, das keinem der Teilnehmer im Umgang vertraut war. Gemeinsam Neuland zu begehen und sich in diesen Gehversuchen gegenseitig zu beraten, war eine besondere Erfahrung. Es war spannend zu sehen, dass die Handschriften der einzelnen Künstler, in einem uns fremden Werkstoff, am Ende deutlich sichtbar waren.

Die Gruppe ist in der Woche weiter zusammengewachsen. Über den fachlichen Austausch hinaus sind längst Freundschaften entstanden, die Grenzen überschreiten und Zeiten überdauern. Auch außerhalb der Symposien arbeiten Kollegen zusammen und stellen gemeinsam aus – es ist eine intensive und dauerhafte Verbindung gewachsen.

4. Symposium in Ost-Bargum/Nordfriesland und Ausstellung „crossing the line”/Galerie Kunst&Co, Flensburg
vom 28.8 - 18.9.2016

Das deutsch-dänische Kunstprojekt „Der bewegte Koffer” geht 2016 in sein viertes Jahr und hat nachhaltige Verbindungen zwischen den Künstlern beider Länder geschaffen.

Die beständige Gruppe führt jedes Jahr ein Symposium und eine Ausstellung alternierend in Dänemark und Deutschland durch. Im diesem Jahr wird das Symposium vom 21. bis 28. August wieder in Ost-Bargum im Atelier des teilnehmenden Bildhauers Fabian Vogler stattfinden. Um keine Wiederholung der Rahmenbedingungen von vor zwei Jahren zu haben, ist es gelungen, die Galerie Kunst&Co in Flensburg für eine Kooperation zu gewinnen. Die Gruppe kann in der Zeit des Symposiums in den Räumen der Galerie arbeiten und so Werke für und in den Raum erstellen. Am 28. August um 11 Uhr wird dann gemeinsam die Ausstellung zum Thema „crossing the line” eröffnet.

Das Thema beinhaltet offenkundig die Grenzüberschreitung, die dem Projekt durch die Nationalitäten, aber auch durch die Begegnung von bildender und angewandter Kunst eigen ist. Es versteht sich aber auch als Möglichkeit der Grenzüberschreitung in der Arbeit, dem künstlerischen Prozess jedes Einzelnen.

„Den bevægede kuffert” – Et tysk-dansk kunstprojekt

Rejsens begyndelse

I året 2009 mødte Claudio Bannwart fra Danmark og Cornelia Patz-Nahm hinanden i forbindelse med den første „Kulturbro Fehmarnbælt”-Konference. Her fødtes idéen til et fælles og grænseoverskridende projekt. Målet med projektet var at danne grundlag for et langvarigt møde og samarbejde mellem danske og tyske professionelle kunstnere i Fehmarn Bælt regionen, danne stærke partnerskaber, også henover grænsen mellem billedkunst og kunsthåndværk.

Deltagende kunstnere siden 2012 (ikke alle er aktiv)
Susanne Juliette Koch D, keramik, projektledelse
Silke Lazarevic D, smykkedesign, projektledelse
Claudio Bannwart DK, billedkunst/grafik, projektledelse
Klaus Titze DK, fletværk, projektledelse
Katharina Böttcher D, keramik
Anni Fiil DK, papirkunst
Ana Maria Galmez DK, billedkunst/installation
Silke Goes D, fotografi
Niels Huang DK, keramik
Eva Koj D, keramik
Anja Kürsch D, trædesign
Heyke Manthey D, tekstildesign
Parul Modha DK, billedkunst/installation
Cornelia Patz-Nahm D, papirkunst
Tine Secher DK, keramik
Eduardo Soza DK, billedkunst/installation
Angela Viain D, tekstil
Fabian Vogler D, billedhugger
Katja XPlaehn D, billedkunst/installation

Forudsætning for at mødes, er og bliver „rejsen”. Det fælles tema er spørgsmålet om identitet, hvad knytter sammen og hvad skiller ad. Titlen „den bevægede kuffert” er derfor metafor for udveksling, at give og tage; det er en kunstnerisk refleksion over en fælles rejse med følgende stationer:

1. symposium og udstilling på Masnedøfortet ved Vordingborg/DK
fra 13. til 19. juli 2013 i forlængelse udstilling til 11. august 2013


Alle i symposiet deltagende kunstnere var repræsenteret på „Sommerudstillingen på Masnedøfortet 2013” med egne værker fra 26. juni til 11. august
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Udstilling på Ostholstein Museum i Eutin/D
fra den 7. marts til 4. maj 2014

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2. symposium i Ost-Bargum, Nordfriesland/D
fra den 6. august til 12. august 2014

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3. symposium i Jyderup/DK på kunstnerværkstedet VAK
fra den 27. juni til 4. juli 2015

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Udstilling i Galleri Nørballe i Augustenborg på Als/DK
fra den 12. august til 27. september 2015

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4. symposium i Ost-Bargum, Nordfriesland/D
fra den 21. til den 28. august 2016


Udstilling på Galerie Kunst+Co i Flensburg/D
fra den 28. august til den 18. september 2016

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1. symposium på Masnedøfortet/DK, 13.7. – 19.7.2013
Titlen „den bevægede kuffert” opstod i forlængelse af spørgsmålet: hvordan knytter vi kontakter allerede første gang vi mødes som fremmede. Sådan blev titlen til et program, kufferten henviser til aspekterne i rejsen, afsked/ankomst, give/tage. I kufferten gemmes noget hjemmefra og ved hjemkomsten ligger der noget nyt fra det fremmede i den.

I starten af det 5 dages symposium præsenterede de 7 danske og de 10 tyske kunstnere sig selv gennem det medbragte kuffertobjekt. Forskelligheden i udformningen af temaet "Rejsen og Identitet” bød på overraskende syn og gav anstød til kulturelle og kunstneriske kontaktpunkter. Kunstnerne reflekterede over den nationale og regionale kontekst, over forskellighed og fællesskab og oplevede kufferten som et mødested.


Udstilling på Ostholstein Museum i Eutin/D,
7.3. – 4.5.2014

I museets nyrenoverede tagetage vistes værker fra symposiet, kombineret med videreudviklede værker fra det intensive samarbejde af de 17 kunstnere. Det var en stor udfordring at visualisere for betragteren den gensidige inspiration og dialogen. Udstillingen vakte stor interesse, ikke mindst gennem to kunstnerledede rundvisninger. Til udstillingen udkom et katalog, som både i tekst og billede giver et godt indtryk af det procesorienterede arbejde i et projekt der også kunne kaldes: kunst i bevægelse!


2. symposium i Ost-Bargum, Nordfrisland/D,
6.8. – 12.8. 2014

6 danske og 5 tyske kunstnere mødtes i Fabian Voglers atelier for at fortsætte det vellykkede samarbejde, nu under temaet „connexion”. Den gensidige fortrolighed gennem det tidligere samarbejde og en intensiv kontakt mellem symposierne blev grobund for et fornyet samarbejde på flere planer. Den oprindelige gruppe blev udvidet med to nye medlemmer, et fra Tyskland og et fra Danmark.

De mange eksprimenter og også færdige arbejder er ofte præget af flere kunstneres „håndskrift”. På symposiets sidste dag blev offentligheden budt indenfor til et kik på symposiets resultater.


3. symposium på VAK (Vestsjællands Arbejdende Kunstnerværksteder) i Jyderup/DK, 27.6. – 4.7.2015
Denne gang har de danske kunstnere forberedt et alsidigt program, der formidlede et stærkt indtryk af flere kunstnergruppers struktur og værkstedsfællesskaber. Som optakt besøgte vi kunstnerprojektet „KIT”, hvor 12 billedkunstnere og kunsthåndværkere og en arkitekt har sluttet sig sammen i to værkstedsfællesskaber, hvor de arbejder sammen og også udstiller. Sådan udnyttes de dyre installationer til keramik, glas og metal bedre. Keramikeren Nelly Gaskin driver ved siden af værkstedet også en forretning med en kollega. Hun fortæller om fælles kunstaktioner, som har gjort andre kunstnere opmærksom på byen Skælskør og skabt offentlig interesse for kunst og kultur i byen.

Ikke langt derfra ligger det internationale keramikcenter „Guldagergård”. Her organiseres mange workshops og stipendiater kan arbejde under kyndig vejledning i professionelle værksteder.

I hele Skandinavien findes veludrustede kunstnerstyrede værksteder, hvor kunstnere kan benytte sig af hinandens faglige viden. Disse steder dyrker den kunstneriske udveksling, netværksdannelse og kreative fællesskaber, som tilbyder den skabende kunstner videreudviklingsmuligheder og impulser til at forankre kunst og kultur i samfundet.

I workshoppen på VAKs metalværksted kunne vi opleve, hvordan et veludrusted værksted med et statsligt tilskud forvaltes af kunstnerne selv. Ved hjælp af et beskedent kontingent kan alle professionelle kunstnere blive medlem og benytte værkstedet mod betaling af en dagssats og materialeforbrug.

Billedhuggeren Benny Forsberg Jensen lærte os formstøbning med aluminium. Det var en total ny teknik for stort set samtlige deltagere og har i den tætte atmosfære skabt nye samarbejds og udvekslingserfaringer. Det var interessant at følge med i, hvordan anvendelse af den ukendte teknik alligevel endte i værker, der bar tydeligt kunstnerens personlige præg.

Gruppen er i denne uge vokset endnu stærkere sammen. Udover den faglige udveksling er der forlængst dannet venskaber, som overskrider både grænser og tider. Desuden arbejder og udstiller flere kolleger sammen, også udenfor symposierne. Således er intensive og vedvarende forbindelser vokset frem.

4. symposium i Ost-Bargum, Nordfrisland/D, 21.8. – 28.8. og udstilling „crossing the line” i Flensburg, 28.8. – 18.9.2016
Det dansk-tyske kunstprojekt „den bevægede kuffert” er i 2016 gået ind i sit fjerde år. Der er skabt blivende forbindelser mellem kunstnere fra begge lande.

Indtil nu har den faste del af gruppen gennemført et symposium og en udstilling hvert år i Danmark eller Tyskland. I år blev symposiet afholdt igen i Ost-Bargum hos den deltagende kunstner billedhuggeren Fabian Vogler. For at undgå en gentagelse af symposiet fra for to år siden, lykkedes det at aftale et projekt med Galerie Kunst+Co. i Flensburg. Gruppen kunne allerede under symposiet benytte rummene for at arbejde stedsspecifik. Som afslutning på symposiet blev udstillingen „crossing the line” åbnet med en flot besøgt fernisering, hvor hver deltagende kunstner selv præsenterede sit eget værk ganske kort. Det gav gode samtaler og en stor autencitetsfornemmelse hos de besøgende.

Temaet har tydeligvis med det „at overskride grænser at gøre”, som er en del af gruppens forudsætning, skabt gennem tilhørsforholdet til to forskellige nationer. Men også grænserne mellem billedkunst og kunsthåndværk bliver afprøvet og selvfølgelig de personlige grænser i den enkelte kunstners skabelsesprocess.

Udstillingen i Flensburg blev afsluttet med en „art debat”. Silke Lazarevic førte panelet med Fabian Vogler og Claudio Bannwart fra gruppen og gæsterne performancekunstneren Elke Mark og professor ved Flensburg Universitet Werner Fütterer gennem temaer omkring samarbejde henover grænsen, kunstnerisk produktion, politisk/pædagogisk arbejde. Spørgsmålene fra publikum berørte mest den kunstneriske process og støttemuligheder for projekter af denne art.



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